Die Messeneuheit 2005 jetzt im
Blutblasen-Test!
von Heiko L.
Als "Outdoorer"
kann man sich zu Festlichkeiten ja immer gut beschenken lassen. Mit
entsprechendem Know-How stellt die Industrie derzeit ja aus so ziemlich
jedem Gegenstand eine Survival-Version her, alles wird extrem stabil und
leicht. Das hat dann wiederum für uns Trecking-Begeisterte zur Folge,
dass man - selbst bei eigentlich kompletter Ausrüstung - immer wieder
neues oder besseres Equipment findet... und braucht!
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| DER Schirm |
Aber wie wie schön das es Weihnachten gibt! Ich bin seit gestern -
dank meiner Eltern - stolzer Besitzer des Swing Lightflex Schirms
mit Metallic-Beschichtung! Der deutsche Schirmhersteller Eberhard
Göbel ist in diesem Jahr in die Trecking-Welt eingestiegen und hat
auf der OutDoor-Messe 2005 den leichtesten Schirm der Welt vorgestellt.
Gerade einmal 209 g wiegt der 64 cm lange Schirm (Die neusten "Knirps"-Schirme
wiegen schon 338 g.). Dieses Wunderwerk der Technik kann man überhaupt
erst seit Herbst 05 kaufen und das Beste: Im winter 2005war er schon meins! Beim Ausrüstungspunkt
"Regenschirm" wird mir, befürchte ich, von einigen Ur-Outdoorern absolutes Unverständnis entgegen schlagen. Einen
Schirm im Alltag natürlich, aber braucht man so ein Ding überhaupt auch
auf Tour?
Zu aller erst: Bei dem "Swing
Lightflex" handelt es sich nicht um einen schnöden Regenschirm,
sondern um ein absolutes High-End-Produkt! Für das Gestänge
verwendet die Firma Euroschirm
s.g. High-Density-Glasfasermaterialien. Dadurch
wird der Schirm zugleich sehr robust, hoch flexibel, nahezu unzerbrechlich
sowie verrottungs- und korrosionsfest (überlebt mich also dreimal und ist
unkaputtbar). Für den Griff wird ein
besonders leichter EVA-Hartschaum verwendet. Der durch das Rillenprofil
verminderte Hautkontakt, sorgt für einen trockenen Gripp. Praktisch
weiterhin die integrierte Handschlaufe. Am beeindruckernsten ist
jedoch eindeutig der Schirmbezug. Er besteht aus einem extrem
leichten und hoch reißfesten Polyestergewebe. Eine Teflonbeschichtung
sorgt für ausgezeichnetes Abperlverhalten von Flüssigkeiten (der
Pfanneneffekt!), ist Schmutz abweisend und bewirkt einen gewaltigen UV-Schutzfaktor
von 50+!
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| Die Tragehülle |
Der Hersteller meint dazu:
"Unterwegs bietet der Trekkingschirm viele Vorteile: Der Kopf
bleibt frei, die Sicht und das Gehör werden nicht von einer Kapuze
beeinträchtigt. Das Gesicht bleibt immer trocken, es entsteht kein Wärmestau,
die Atmungsaktivität ist optimal und man hat jederzeit ein Dach über dem
Kopf – das ist besonders praktisch beim Fotografieren, Karten lesen,
GPS- oder Handy-Einsatz, bei der Brotzeit aber auch in der prallen
Gebirgssonne. Der Trekkingschirm ist daher eine perfekte Ergänzung zu
moderner Wetterschutzbekleidung."
Also dann muss ich mir wohl erst mal nen neues GPS kaufen - sonst kann ich den Schirm ja gar nicht richtig testen...




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