
Vom 10.-12.10.2008 zog es die Blutblasen ins nahe
Sauerland zu den Bruchhauser
Steinen.
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| Die Bruchhauser
Steine |
Freitag
abends trafen wir uns im "Base Camp" dieser Tour - der Jugendherberge Brilon. Nach leckerem Abendessen im
Café-Waldhotel Klaholz direkt am Fuße der DJH (bestellt die Schnitzel!)
ging es mit Wein, Weib und Gesang auf unsere 6er-Zimmer. Zum ersten mal mit
dabei - die neuen Blutblasen Bianca & Tom.
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| Tom &
Bianca |
Die Betten
waren im Vergleich zu anderen Herbergen schon etwas kurz - spätestens nach dem
dritten Glas Wein aber durchaus schlafbar. Nach dem Frühstück zogen wir bei
strahlendem Sonnenschein mit 13 Blutblasen entlang des Rothaarsteigs in Richtung Tagesziel, den
Bruchhauser Steinen! Tipp: Lasst Euch beim Nachwandern den richtigen
Einstieg in den Rothaarsteig vom übrigens sehr freundlichen Jugendherbergswirt
erklären. Auf der akuellen Wanderkarte (Wanderkarte Rothaarsteig - Blatt Nord,
bestellbar über den Tourismusverband) ist die DJH nicht
ganz korrekt eingezeichnet.
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| Bestes
Herbstwetter |
Wir wanderten
bei bestem Herbstwetter entlang dem X2/Rothaarsteig bis zum Schusterknapp
und bogen dann östlich in Richtung Brilon-Wald ab. Der ursprüngliche Plan von
hier aus per Bahn nach Willingen zu fahren und dann von dort zurück zu wandern,
scheiterte leider an unserer knapp 20-minütigen Verspätung (Aber sonst kommt
doch immer die Bahn zu spät!). Zum Glück hatten wir jedoch noch als Joker
unseren Lokalscout Sven dabei, der uns Zielsicher über den X6 - nun wiederum
Richtung Süd-West -den Bruchhauser Steinen entgegen führte.
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| Das Ziel in
Sicht |
Die vier
riesigen Steine Bornstein, Feldstein, Goldstein und
Ravenstein auf 727 m hohen Istenberg selbst sind nicht zu verfehlen und
absolut sehenswert!
Wir
erkletterten selbstverständlich auch den höchstgelegenen und ersteigbaren
Feldstein (756 m).
Nach einer
netten Pause mit Kuchensnack auf dem Gipfel des Feldsteins machten wir uns
entlang des X2 wieder auf Richtung Norden. Svens Idee an der Abzweigung
"Feuereiche" doch noch den Ginsterkopf (661m) zu erobern ist absolut zu
empfehlen. Nach steilem Aufstieg bietet sich ein fantastisches Panorama und der
geneigte Wanderer freut sich über einen wunderschönen, unberührten Weg entlang
des Gipfelkammes.
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| Der
Gipfelkamm |
Wir zogen nach
kurzer Rast in der Herbstsonne weiter nach Norden unserem nächsten Ziel entgegen
- den knusprigen Hähnchen in Petersborn! Im Gasthof Hornig in Petersborn-Gudenhagen
hatten wir 13 knusprige, halbe Hähnchen reserviert - ebenfalls ein feiner (und
leckerer!) Tipp vom Sven :).
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| Hänchen! |
Mit vollem
Bauch erwanderten wir anschliessend im Mondschein entlang des X2 (mit diesem
Wegzeichen kommt man bei dieser Tour schon recht weit ;) ) das letzte Wegstück
bis zu unserer DJH in Brilon. Im Wald geschahen dabei so einige seltsame Dinge
und es ist nicht klar ob wirklich alle Wanderer je das Ziel erreichten...
HIRSCHBLUTentstand - die
Horror-Fortsetzungsstory aus den Briloner Wäldern...
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| Sonnenuntergang |
Am Abend
setzten wir uns erneut mit Tobis & Biancas Gitarren und dem ein oder anderen
Kaltgetränk zusammen, fielen dann aber doch recht schnell in unsere kurzen aber
so schööönen Bettchen.
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| Ein langer
Tag |
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| Der
Sternrodler |
Nach dem
Frühstück am Sonntag morgen machte sich die Hälfte der Wandergruppe noch auf zur
Sommerrodelbahn
"Sternrodler". Lohnt sich auf jeden Fall :).
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| Auf den
Externsteinen |
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| Und nun viel Spass beim
nachwandern! |
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